Fernweh

das Nichts – oder eher drei Kamele?

Etwas in mir will diesen prachtvollen und menschenleeren Zustand immerzu „das Nichts“ nennen, dabei ist ja jede Menge da. Wolken, Wind, Wasser, Sand, Pflanzen, Tiere, etc etc etc. Möglicherweise ist nicht alles für mich sichtbar, was da ist. … okay, dann ist Jesus also auch da. Logo.
Es muss ein recht windstiller Tag gewesen sein, sonst hätte ich nicht dieselbe Wolke im Abstand mehrerer Minuten erneut knipsen können. Sie ist aber auch mal eine Hübsche.
Einige Menschen, die ich via Messenger mit digitalen Urlaubsgrüßen bedachte, nannten dieses Bild „Drei Kamele hinter der Düne“. Darauf kann man kommen mit so einem Fitzelchen Fantasie.
Ich mag auch die schlanken Schatten, die der Wind hier angehäufelt hat.
Ein seltener Anblick: ein hochformatiges Foto. Am Meer kommt mir das nicht so oft in den Sinn. Das mit Leben überfüllte sogenannte „Nichts“ kann man hier besonders gut erkennen, finde ich.

Beim nächsten Mal zeige ich dir dann ein paar Fotos vom dritten Inseltag.

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