alles, was nirgends sonst reinpasst

Vineyards Blumenwiese 2019

aus der Beschreibung für den Workshop, den ich bei der Blumenwiese (1.-3.11.2019 in Köln) anbiete:

Auf einer Art Tonpapier in allenfalls Postkartengröße wird etwas gemalt, gezeichnet, gestempelt, mit Ölkreiden, Wachsmalern, Buntstiften oder was so da ist (ich bringe ein Sortiment mit) und das malen wir nicht für uns selbst, sondern um es weiterzugeben, idealerweise an Menschen, die wir nicht kennen und die Gott uns zeigt. Die Botschaft kann dann einfach so übergeben werden, vielleicht erklärt, vielleicht sagt auch Gott der Person gleich schon, worum es geht.
„Ziel des Spiels“ ist, die Scheu vor prophetischen Botschaften abzulegen helfen und sich frei zu machen vom Druck, dass jede Botschaft auch super ankommen muss: wir sind nur die Überbringer, der Rest ist Gottes Job. Die Übung hilft auch, sich auf die sehr vielen Möglichkeiten einlassen zu können, mit denen Gott zu uns redet und wie er durch uns mit anderen in Kontakt treten will.

Zehn Frauen sind herzlich willkommen mitzumachen.

Ich freu mich auf euch!

Ermutigung

Warten auf die Verheißung

Sonja hat diese klug beobachtete Begegnung beschrieben von einem Menschen, der nur noch unbeantwortete Gebete kannte. Das ist mir auch schon passiert – beides.

Am vorletzten Wochenende befand ich mich erfreulicherweise in der Beobachterposition und nicht in der Zwangslage. Ich traf Amélie (Name geändert) bei einer Veranstaltung mit Abendmahl und Anbetung in all ihren Facetten. Ich hatte das Reisesortiment Ölkreiden dabei und fragte Amélie nach ihrer Lieblingsfarbe, denn der Högschde hatte eine Nachricht für sie. Sie sagte „olivgrün“. Ich malte ein unterteiltes Rechteck Käschtle und noch ein rosa Schleifchen darauf, damit man es erkennt. Dazu erklärte ich: „Das hier ist ein Geschenk von Gott für dich. Es hat einen doppelten Boden, es lohnt sich also, den Kasten bis unten auszuräumen und zu gucken, was drunter ist.“
Amélie fing gleich an zu weinen und berichtete, dass sie dieses Bild nun zum dritten Mal empfangen habe und sie wisse nicht, was sie falsch mache, denn es sei immer noch nichts davon in ihrem Leben zu sehen.
Ich erklärte ihr, dass es nicht ihr Fehler sei, sondern der Zeitpunkt noch nicht erreicht sei, und ich betete für sie und konnte sie ein bisschen trösten.

Die Sache mit dem Zeitpunkt ist mir ins Leben gewoben worden und unbegreifliche Geschenke bekam ich auch schon.

Amélie, ich werd gelegentlich für dich beten. Dass es nicht mehr so lange dauert, und das andere alles.

Heiße Liebe!

der Höchste, der Vollmond und ich

Es gibt Momente, da gelingt die Umsetzung vom Bild in meinem Kopf aufs Papier. Wenns der Högschde so will.
Das hier war natürlich auch ein Bild, mit dem er einer anderen Person was sagen wollte; was, zu wem, in welchem Kontext: hab ich vergessen. Tja, weil es halt nicht mein Bild war, musste ich den blauen Traum abgeben, aber ich habe immerhin ein Foto gemacht.

Ich wär jetzt wirklich gern am Strand, gemeinsam mit dem Högschden und seinem hübschen Vollmond.