das Leben

mehr gerechte Sprache

Liebe LeserInnen, Leser*innen, Leser:innen, Leser und -innen!
Wenn es um gerechte Sprache geht, sollte es um mehr gehen als das Gendern und die Diskussion darüber, ob Frauen wie immer „mitgemeint“ sind.

Ich ertrag es nicht mehr, wie alle von den sozial Schwachen reden. Es sind damit solche gemeint, die wenig Geld haben – der Begriff ist in den letzten Jahren in Mode gekommen.

Ich kotze!
Und weine!
Abwechselnd!!

Ich bin nicht sozial schwach!

ja, ich habe absichtlich die Farbkombination „Augenkrebs“ gewählt. Damit es jeder mitbekommt.

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„Sozial schwach“ ist eine Person, die in deutlich unterdurchschnittlichem Ausmaß in die Gesellschaft integriert ist und über wenige Kontakte, Ansehen und Einfluss verfügt. Soziale Schwäche geht oft mit finanzieller Schwäche einher.
Das darf nicht dazu verleiten anzunehmen, dass beides kongruent sei!
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So.