
Zwei Fröschlein beim Shopping


Lachen verbindet - gemeinsam statt einsam
🌿 Willkommen in meinem kleinen digitalen Kräutercafé. Hier gibt’s Wildkräuter, Naturwissen, gedankliche Streifzüge und kleine Pausen fürs bewusste Hinsehen. Kommunikation auf Augenhöhe – und Gedanken zum Mitnehmen, wie auf einem guten Flohmarkt. Stöber Dich durch. Nimm mit, was Dir guttut. Und den Rest lässt Du einfach hier... 🌱💚
Sinniges und Unsinniges des Alltäglichen / Literarisches
Ein Blick in das Arbeitsleben und die private Welt eines Berliner Pfarrers - ein Blog unter dem Motto "Solange wir schreiben, leben wir..."
Denkanstöße aus der Bibel
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MEIN LEBEN FÜR IHN
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Der Blog voller Pony-Geschichten
Vom Loslassen und Festhalten
gesehen. gehört. geliebt.
Alltagsnotizen
Weit kamen die nicht. Platt sind sie nun.
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Das stimmt. Es ist fast wie damals mit:
Es waren einmal zwei Ameisen,
die wollten nach Australien reisen.
Doch in Altona auf der Chaussee,
da taten ihnen die Füße weh.
Und so verzichteten sie weise
auf den zweiten Teil der Reise.
Stell dir nur vor, sechs schmerzende Füße!! Das will keiner haben.
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Zwei reichen mir völlig aus. 😉
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Nun, wir fanden mitten im Gartencenter einen amerikanischen Laubfrosch. Der laut Personal nicht zum Inventar gehörte.
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Hatte er ein Wägelchen mit ein paar Blümchen drin?
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Nein, der Ärmste hoppste nur in in fremder Umgebung auf dem Boden rum. Ein befreundeter Terrarianer übernahm ihn. Und gewundet hat sich keiner. Wenn ich mit meiner Tochter einkaufen geh (die überall irgendwelche Tiere aufgreift)…
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Dass ein kundiger Terrarianer beteiligt war, beruhigt mich. Ich stellte mir schon vor, er sei einfach in die Wildnis entlassen worden. Was ein amerikanischer Laubfrosch unter den europäischen Artgenossen anstellen könnte!! Sie vielleicht alle fressen oder zwangsbegatten, oder er könnte weinend in der Ecke sitzen, weil die anderen ihn wegen der Aussprache seines „Quaaak“ auslachen … Nicht auszudenken.
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Nein, während wir das eine oder andere einheimische Wildtier nach angemessener Pflege in die Wildnis entließen (nein, es ist nicht immer gut gegangen) machten wir das hier nach Feststellung der Art natürlich nicht! Biodiversität ist eine feine Sache, aber Neozoen nicht. Zwar hätte der Laubfrosch außer ein paar vielleicht noch nicht bekannten Krankheiten, die er mitgebracht hat, kaum etwas anstellen können – der Ochsenfrosch ist eh schon da und frißt alle, die nicht vorher an den Chytridpilzen eingingen.
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