Heimatland

den Gabel vergliesen

Die Schwester einer Freundin sagte einst im familieneigenen Überschwange, dass sie und ihr Mann überlegten, ob sie nicht den Gabel vergliesen sollten. (Äh, Gabel?)
Gemeint war natürlich, den Giebel zu verglasen, aber es wäre ja langweilig, wenn nur ich die Wechstaben verbuchseln würde.
Kein Reuer ohne Fauch, stirbelt man Waub auf, oder kommt in Tüffels Keuche.

Bei diesen Fotos ging es allerdings um einen anderen vergabelten Glies … oder wie auch immer.

Es sind natürlich beides Ansichten desselben reichlich an- und um- und ausgebauten Hauses und es steht in Sichtweite eines Friedhofs in Wuppertal, zumindest passt der Zeitraum des Fotoordners (Sept 2015) zu den dortigen Mittagspausen. Bestimmt wird es schön warm hinter der verglasten Fachwerkfassade, da diese ja aus traditionellen wie meteorologischen Gründen nach Osten oder Süden ausgerichtet ist. (Nach Nord und West gibt es auch Fachwerkfassaden, aber diese sind – eben aus besagten traditionellen wie meteorologischen Gründen – verschiefert. Ganz ohne Glas.)

Ein Kommentar zu „den Gabel vergliesen

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